Erste U 15 Spieltage der Scapegoats Quedlinburg
Trainer sind auf kämpferischen Einsatz stolz

Die U15 Junioren der Scapegoats haben bereits 2 Spieltage hinter sich. Der ersten beiden Begegnungen der U 17 stehen jedoch noch aus. Im Gegensatz zur 2. Bundesliga spielen die Junioren auf einem kleineren Spielfeld und die Spielzeit beträgt 2x 15 Minuten.

Am 27. Oktober trafen unsere jungen Sündenböcke auf die Igels Dresden und den SSV Dessau. Die Dresdner reisten mit einer starken Unterbesetzung an und auch den Dessauern fehlten einige Spieler. Die dadurch entstandene konditionelle Schwächung wollten die Quedlinburger natürlich für sich nutzen und 2 Siege davon tragen. Das gestaltete sich dann doch nicht so einfach, wie zuerst erwartet. Erst in der zweiten Spielhälfte konnten die Harzer den hohen Rückstand aufholen und kamen auf ein 9:10 heran. Im zweiten Spiel kämpften zwei gleichstarke Mannschaften gegeneinander und so kamen beide Teams nicht über ein 6:6 Unentschieden hinaus.

Am zweiten Spieltag, dem 4. November, trafen die Bodestädter auf den UHC Elster und Rossleben. Gegen Rossleben fuhren unsere jungen Scapegoats zu viele Konter, so dass das Endergebnis von 8:4 aus Sicht des anderen Teams, durchaus Berechtigung findet. Gegen den UHC Elster mussten sie ebenfalls einen Rückschlag hinnehmen. Entstand 3:6.

Das Trainergespann um Susanne Hoppe, Tim Hahmann und Niels Hauser weiß um die Stärken und Schwächen der Junioren und versucht mit dem Team genau da anzupacken, wo es Schwierigkeiten gibt. "Wir sind stolz auf unsere Junioren, da sie bei Spieltagen den gleichen kämpferischen Einsatz zeigen, wie die Herren", so Niels Hauser. "Damit sich dieser Einsatz auch auszahlt, um in den nächsten Spielen Siege einzufahren, müssen noch einige Kanten geschliffen werden." Trotz der Niederlagen können die Scapegoats mit Marvin Krause, Jeremy Mertens zwei Topscorer unter den ersten 10 in der Liga verbuchen.


Für Quedlinburg spielten: Theo Fischer (G), Christian Valverde (C) (2), Marvin Krause (10), Jeremy Mertens (4), Pepe Kaufmann (4), Lukas Streubel (1), Paul Schneemelcher (1), Laura Kromarek, Laura Becker,
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